Diese Seite wird durch den Ortsverein Niederwangen (OVN) gepflegt. Weitere Informationen dazu findet Ihr hier.
Download: Aktivitäten 2025
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In Niederwangen wird der Entwicklungsschwerpunkt (ESP) Juch Hallmatt vorangetrieben, um eine wirtschaftliche Entwicklung am richtigen Ort zu ermöglichen. Die Gemeinde Köniz will den ESP Juch Hallmatt als wichtigen Standort für den Kanton und die Gemeinde nutzen, da die Voraussetzungen ideal sind. Das Gebiet verfügt über erhebliches brachliegendes Potenzial und bietet eine gute Verkehrsanbindung.
Das Gebiet ist bereits mit dem Bauhaus ein beliebtes Angebot etabliert, aber die Fahrtenzahl wurde in der Vergangenheit überschritten. Die Gemeinde und das Bauhaus haben jedoch Massnahmen getroffen, um die Fahrten zu reduzieren, wie z.B. die neue Bushaltestelle, Parkgebühren und eine PubliBike-Station. Die täglichen Fahrten zum Bauhaus sind in den vergangenen Jahren deutlich gesunken, aber die Zahl der Fahrten sank kontinuierlich auf durchschnittlich 2600 im Jahr 2025.
Das Verwaltungsgericht hat mit Urteil vom 4. Februar 2026 den Rückweisungsentscheid der Bau- und Verkehrsdirektion (BVD) bestätigt. Die Gemeinde wird jedoch weiterhin Massnahmen prüfen, um die Fahrtenzahl zu reduzieren, und unterzieht sich den Entscheiden von Verwaltungsgericht und BVD. Die Gemeindepräsidentin Tanja Bauer betont, dass die Gemeinde die Möglichkeiten nutzen will, die sich in diesem Gebiet bieten, und eine gemeinsame Vision mit den Grundeigentümerinnen entwickeln will.
In Niederwangen wird ein neuer Fußweg mit Passerelle gebaut, der den Entwicklungsschwerpunkt Juch Hallmatt direkt mit dem Bahnhof verbindet.
Der Gemeinderat hat den Baukredit für die Passerelle zuhanden des Parlaments verabschiedet. Der neue Fußweg soll den Bedarf an öffentlichen Verkehrsmitteln in der Region erfüllen und die Entwicklung des Areal Juch/Hallmatt vorantreiben. Die Passerelle soll eine wichtige Verbindung zwischen dem Bahnhof und dem Areal bieten und die Platznot in der heutigen Verbindung über die Lift-/Treppentürme lösen.
Die Kosten für die Realisierung des neuen Fußwegs mit Passerelle belaufen sich auf insgesamt 12,6 Millionen CHF. Bund und Kanton werden voraussichtlich rund 7,7 Millionen CHF übernehmen, während die Gemeinde voraussichtliche Kosten von 4,9 Millionen CHF aus dem Steuerhaushalt tragen wird.
Die Eröffnung der Passerelle ist im zweiten Halbjahr 2028 geplant. Das Parlament wird das Geschäft an seiner Sitzung vom 16. März 2026 beraten, und die Stimmberechtigten im Juni 2026 werden über den Kredit abstimmen.
Für das neue Polizeizentrum braucht es auch neue Zugangswege, damit alle ihr Ziel erreichen. Dafür hatte die Gemeinde Köniz 2024 einen offenen Projektwettbewerb durchgeführt.
Lest alles darüber im Artikel auf der Webseite der Gemeinde
Verpasst am Freitag nicht die Industrienacht Köniz …

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